Reiseziel

Saaremaa

Land: Estland Aktualisiert:

Saaremaa ist Estlands größte Insel mit Wacholderlandschaften, Steinmauern, Windmühlen, Leuchttürmen und ruhiger Ostseeküste. Die Inselhauptstadt Kuressaare ist für ihre gut erhaltene Bischofsburg und ihre Kurtradition bekannt.

KI-Illustration einer Windmühle und der Ostseeküste Saaremaas
Bild: KI-Illustration · Rechte: keine öffentliche Lizenz zur Weiterverwendung angegeben.

Beste Reisezeit

Von Mai bis September sind Fähren, Radwege und saisonale Sehenswürdigkeiten am einfachsten nutzbar. Frühling und Herbst eignen sich für Natur und Spa, doch es ist windiger und Öffnungszeiten sind kürzer; im Winter sind Glätte und Ausfälle möglich.

Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten

Besuchen Sie die Burg Kuressaare, die Windmühlen von Angla, den Leuchtturm Sõrve und die Küstenklippen und wählen Sie danach einen Moorsteg oder eine Radtour auf ruhigen Straßen. Für Naturschutzgebiete gelten saisonale Regeln.

Praktische Tipps

Buchen Sie Fährtickets in der Hochsaison früh, beachten Sie Wind und Seewetter und verlassen Sie Moorstege nicht. Von Frühling bis Herbst ist Zeckenschutz sinnvoll; Brutplätze von Vögeln sollten nicht gestört werden.

Anreise und Fortbewegung

Die häufigste Route führt per Fähre vom Festland nach Muhu, das über einen Damm mit Saaremaa verbunden ist. Von Tallinn gibt es auch Busse über die Fähre und kurze Flüge nach Kuressaare; Fahrpläne sollten vor Abfahrt geprüft werden.

Unterkunft

Kuressaare ist mit Hotels, Spas und Verkehr eine praktische Basis; auf dem Land gibt es Gästehäuser, Bauernhöfe und Campingplätze. Für Sommerwochenenden und Festivals sollte früh gebucht werden.

Essen und Spezialitäten

Probieren Sie geräucherten und frischen Fisch, dunkles Roggenbrot, Wacholdergerichte, Inselkäse, Kama und saisonale Beeren.

Offizielle Quellen