Reiseziel

Nikkō

Land: Japan Aktualisiert:

Nikkō ist eine historische Stadt in den bewaldeten Bergen nördlich von Tokio. Bekannt ist sie für den reich verzierten Tōshō-gū-Schrein, Tempelanlagen, alte Zedernalleen, Wasserfälle und die Natur des Nikkō-Nationalparks.

Tempel und bewaldete Berge von Nikkō in Japan
Bild: KI-Illustration · Rechte: keine öffentliche Lizenz zur Weiterverwendung angegeben.

Beste Reisezeit

Der Frühling bietet mildes Wetter und frische Natur. Besonders beliebt ist der Herbst wegen der intensiven Laubfärbung. Im Winter ist es ruhiger und Schnee ist möglich.

Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten

Den Tōshō-gū-Schrein, den Rinnō-ji-Tempel und den Futarasan-Schrein besuchen; die Shinkyō-Brücke sehen; einen Ausflug zum Kegon-Wasserfall und zum Chūzenji-See machen; auf Waldwegen im Nationalpark wandern.

Praktische Tipps

Für den Tempel- und Schreinkomplex sollte man mehrere Stunden einplanen. Während der Herbstfärbung lohnt sich eine frühe Anreise, da Straßen und beliebte Orte stark besucht sein können.

Anreise und Fortbewegung

Von Tokio erreicht man Nikkō mit dem Zug in ungefähr zwei Stunden. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind durch Buslinien verbunden.

Unterkunft

Praktisch sind Unterkünfte nahe den Bahnhöfen Nikkō und Tōbu-Nikkō oder in der Nähe des Tempelbezirks. Für Naturerlebnisse bietet sich die Gegend um den Chūzenji-See an.

Essen und Spezialitäten

Typisch ist Yuba, die feine Haut von Sojamilch, die eng mit der buddhistischen Küche Nikkōs verbunden ist. Außerdem sind lokale Süßigkeiten und Soba beliebt.

Offizielle Quellen