Reiseziel
Moorea
Moorea ist eine Vulkaninsel nahe Tahiti, bekannt für gezackte grüne Bergrücken, eine Lagune und die tiefen Buchten Opunohu und Cook, getrennt durch den Mont Rotui. Im Inselinneren liegen Marae, dichter Wald und Ananasplantagen.
Beste Reisezeit
Von Mai bis Oktober ist es meist kühler und trockener, günstig für Wanderungen und die Lagune. Von November bis April ist es heißer und feuchter, mit möglichen Starkregen und Tropenstürmen; Bootsausflüge bleiben ganzjährig von Wind und Wellen abhängig.
Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten
Fahren Sie zum Belvédère d’Opunohu mit Blick auf beide Buchten und den Mont Rotui, folgen Sie markierten Wegen zu Marae und Ananasfeldern, besuchen Sie Tahiamanu oder Temae und erkunden Sie die Lagune mit lizenziertem Guide per Kajak, Schnorchel oder Boot.
Praktische Tipps
Treten Sie nicht auf Korallen und füttern Sie keine Meerestiere; fragen Sie nach Strömung, Gezeiten und Sauerstoffausrüstung beim Tauchanbieter. Nutzen Sie Sonnen- und Mückenschutz, lassen Sie nichts im Auto und meiden Sie abgelegene Strände nach Einbruch der Dunkelheit.
Anreise und Fortbewegung
Von Papeete verkehren regelmäßig Fähren nach Vaiare, meist etwa 30 bis 45 Minuten; außerdem gibt es kurze Inlandsflüge. Auf der Insel ist ein vorab gebuchter Mietwagen oder Transfer praktisch, da der öffentliche Verkehr begrenzt ist.
Unterkunft
Maharepa und die Cook-Bucht sind praktisch für Restaurants und Geschäfte; Opunohu ist ruhiger und näher an Wanderwegen, Temae günstig für Strand und Flughafen. Fragen Sie bei Pension oder kleinem Hotel nach Lagunenzugang, Klimaanlage und Transfer.
Essen und Spezialitäten
Probieren Sie Poisson cru mit Limette und Kokosmilch, gegrillten Thunfisch oder Mahi-Mahi, Uru, Taro, süße Moorea-Ananas und Kokosdesserts.